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Wenn sich Interaktion und Visualisierung treffen

… kann das so aussehen …

In dem Tunnelausschnitt verbirgt sich etwas – das macht neugierig und baut Spannung auf.

Die Teilnehmer im Fahrschulunterricht greifen ins Dunkle und ziehen zur Prüfungsvorbereitung einen gerollten Fragebogen.

In diesem Beispiel haben wir verschiedene Materialien im Einsatz: Einen weißen Karton, digital vorbereitete Motive und Leichtschaumplatten von Kapa (für das Verkehrsschild).

Mehr solcher Tipps dann ab Oktober im neuen Buch „Kreativ präsentieren“ oder live ausprobieren ab 2021 im Workshop „Kreativ präsentieren“

Die handliche Hülle für Klebeelemente

Wie ihr wisst arbeiten wir gerne mit wieder ablösbaren Klebeelementen, um unsere Teilnehmenden zu überraschen.

Klebeelemente, die wir während einer Präsentation einsetzen bewahren wir in einer handlichen Hülle auf, bestehend aus einer Klarsichtfolie und einem starken Blatt Papier (160 g).

Und so geht’s:
1. Zuerst wird der weiße Rand der Folie so abgeschnitten, dass die Folie dennoch an der langen Seite geschlossen bleibt.

2. Das starke Papier wird einmal in der Mitte gefaltet und das Bild vom fertigen Motiv, wie es am Ende der Präsentation aussehen soll, darauf geklebt.


4. Nun wird das Papier auseinandergefaltet, in die Folie geschoben und mit der Folie erneut geknickt.

5. Alle Symbole werden in die Hülle geklebt – wenn sie während der Präsentation in einer bestimmten Reihenfolge angeklebt werden müssen, empfehlen wir die Motive entsprechend übereinander zu legen. So braucht ihr während der Präsentation nicht nach dem richtigen Klebeelement suchen und könnt euch voll und ganz auf euer Publikum konzentrieren.

Aber Vorsicht: Wer seine Motive sehr lange unbenutzt lagert, sollte die Motive erst kurz vor dem Seminar übereinanderlegen – lange auf Papier gelagert, sind die Motive nämlich schwerer ablösbar.

Flipcharts schonend transportieren

Hier unsere Version wie sich Flipcharts schonender transportieren lassen, ohne abgestoßene Ränder.

Die Lösung: Ein dünner Teppich der auf allen Seiten 2 bis 3 cm breiter als das Flipchartpapier ist. Somit stoßen sich die Kanten vom Flipchartpapier nicht ab, da nur der Teppich am Köcherboden aufkommt, nicht aber das Papier!

Wir verwenden einen dünnen Teppich, den es in jedem Baumarkt für ca. 7 Euro/qm gibt. Da diese Teppichart häufig bei Messeveranstaltungen Verwendung findet, bekommt man ihn sogar oft kostenlos wenn Messestände abgebaut werden.

Unser Teppich ist 105 cm lang und 74 cm breit.
Der Teppich hält ewig und die Charts, rollt man sie mit der Bildseite nach außen auf, auch.

Der Köcher muss natürlich entsprechend breit sein damit der Teppich hineinpasst.
Ideal sind Köcher mit 12 cm Durchmesser.

Flipchart-Bügel von Ute Roth

Sieht auf den ersten Blick wie ein Kleiderbügel aus, ist aber ein spezieller Flipchart-Bügel der von unserer Trainerkollegin Ute Roth entwickelt wurde.

Im Seminar hinterlassen Klebeband oder Nadeln häufig bleibende Spuren an Charts. An Türen oder Metaplanwänden lassen sich Flipcharts mit dem Bügel spurenfrei und schnell aufhängen.

Zusätzlich sind die Bügel ideal um Flipcharts hängend nach Themen aufzubewahren. Tolle Erfindung finden wir!


Wer von euch hat die Flipchartbügel schon im Einsatz?

Unser Top-Tipp der Woche

Wer kennt das nicht: Vor Ort beim Kunden oder im Seminarraum sind keine Flipchartständer verfügbar – oder nur kaputte unbrauchbare. Dafür gibt es aber schöne große Fensterflächen.
Hier unsere kostengünstige Lösungsidee, die in jede Tasche passt und ideal ist für solche Situationen: 2 Saugnäpfe mit Gewindeschrauben (Fachbegriff: eingespritzte Stahlschraube) aus weichem PVC (Durchmesser 50mm).

Damit das Papier nicht runterrutscht hilft eine Rändelmutter.

Wir haben unsere Saugnäpfe bei “modulor” gekauft. Zum sicheren Transport verstauen wir die Saugnäpfe in einer passenden Blechkiste.

Was für Lösungen nutzt ihr anstelle von Flipcharts ?