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Wie zeichnet man eigentlich …

… einen Pfeil?

Ist doch einfach – oder?

Der hier nicht! Dafür macht diese Version Eindruck

Unser Tipp: Den Pfeil nicht zu schmal zeichnen. Mit einem breiteren Körper kommt die Wirkung besser raus.

Mit unserer Step-by-Step Anleitung wird das zeichnen kinderleicht. Mit einem Klick auf das Bild, könnt Ihr die Anleitung als PDF downloaden.

 

Für welches Business-Symbol würdet ihr euch eine Zeichenanleitung wünschen?

 

Nutzt die „freie“ Zeit und verbessert eure Schrift

Das Beispiel zeigt es deutlich: Großbuchstaben benötigen viel Platz. Oft kommt dann der Abstand zum nächsten Wort zu kurz.

Darum ist die Verwendung von Groß- und Kleinbuchstaben sinnvoller da besser lesbar. Wer die Zeit nutzen möchte, um sein Schriftbild zu verbessern kann sich mit einem Klick …

HIER das Vorlagenblatt für die Moderationsschrift und

HIER ein Übungsblatt kostenlos runterladen.

 

Für das Üben der Moderationsschrift benötigt ihr dann nur noch einen Marker mit einer Keilspitze.

Jeden Tag sechs Wörter. Ihr werdet sehen, wie schnell sich das Schriftbild verbessert.

Wie wir die “freie” Zeit nutzen?

Wir arbeiten am neuen Buchprojekt.
Kreatives Chaos und ganz schön viel Kaffee sind unsere ständigen Begleiter in den letzten Tagen.

Noch wollen wir nicht verraten um was es im neuen Buch genau gehen wird. Auf alle Fälle wird es kreativ und viele praxiserprobten Tipps und Tricks warten auf euch. Ihr dürft gespannt sein. Veröffentlichung ist für Herbst 2020 geplant 😊

Wie zeichnet man eigentlich…

… einen Daumen hoch ?

Für uns alle ist momentan eine sonderbare Zeit. Unterschiedliche Stimmungen, Gefühle und Emotionen begleiten uns. Der Daumen ist das Symbol mit dem jeder eine Assoziation hat. Egal ob Daumen hoch oder runter- jedem ist die jeweilige Bedeutung direkt klar.
Aber wie lässt sich das Symbol einfach zeichnen?

Hier unsere Schritt-für Schritt Anleitung dazu. Mit einem Klick auf die Anleitung könnt Ihr diese als PDF downloaden.

Uns entspannt Zeichnen üben auf jeden Fall immer und lässt uns auf andere Gedanken kommen. Vielleicht geht es euch auch so.

Viel Freude beim Üben und kommt gut und gesund durch die aktuelle Zeit!

Der Top-(Nerd-)Tipp der Woche

Visualisierungs-Nerdtipp (der es nicht in unsere Bücher geschafft hat – aber dennoch cool ist!): Sind die Wachsmalblöcke ganz neu lassen sie sich nur schwer aus der Metallschachtel aufnehmen. Hochkant auf die Längsseite gestellt lassen sie sich einfacher und schneller aus dem Kasten greifen.

Das ist besonders praktisch, wenn man vor dem Publikum am Flipchart arbeitet.
Einfach mal selber ausprobieren. . . .

In unseren Flipchart-Coach Workshops spiel Schrift eine wichtige Rolle. Die Moderationsschrift folgt einfachen Regeln und überzeugt durch ihre schlichte und klare Form.

 

Dafür müssen nur einige wenige Regeln befolgt werden:

A) Keine Schnörkel
B) Öffnungen (wie bei a e b d z.B.) sollen klar erkennbar sein
C) Groß und Kleinschreibung besser lesbar als nur Großbuchstaben
D) Im Wort eng schreiben und klaren Abstand zum nächsten Wort
E) Ganz wichtig: Kurze Ober- und Unterlängen!

Hier ein paar Vorher-Nachher-Ergebnisse unserer Flipchart-Coach Workshop-Teilnehmer nach 15 minütiger Übungsphase.

Flipchart-Bügel von Ute Roth

Sieht auf den ersten Blick wie ein Kleiderbügel aus, ist aber ein spezieller Flipchart-Bügel der von unserer Trainerkollegin Ute Roth entwickelt wurde.

Im Seminar hinterlassen Klebeband oder Nadeln häufig bleibende Spuren an Charts. An Türen oder Metaplanwänden lassen sich Flipcharts mit dem Bügel spurenfrei und schnell aufhängen.

Zusätzlich sind die Bügel ideal um Flipcharts hängend nach Themen aufzubewahren. Tolle Erfindung finden wir!


Wer von euch hat die Flipchartbügel schon im Einsatz?

Verstärke die Gedächtnisleistung mit Wort-Bild Kombinationen

Bilder haben einen positiven Einfluss auf unsere Gedächtnisleistung. Wort-Bild Kombinationen lassen sich besser behalten und bleiben nachhaltiger in Erinnerung als reine textbasierte Inhalte. Hier ein Flipchart-Coach Teilnehmer in Aktion und ein paar Beispiele aus unserem Workshop.

Die Herangehensweise ist immer gleich:
1.)Erst das Wort .
2.)Dann das Symbol hinzufügen
3.) Anschließend einen dünnen Rahmen drum herum ziehen der an einigen Stellen vom Symbol unterbrochen werden darf.
4.) Schatten und Farbe (wir verwenden Wachsmalblöcke) runden das Motiv ab.

 

Unser Top-Tipp der Woche

Wer kennt das nicht: Vor Ort beim Kunden oder im Seminarraum sind keine Flipchartständer verfügbar – oder nur kaputte unbrauchbare. Dafür gibt es aber schöne große Fensterflächen.
Hier unsere kostengünstige Lösungsidee, die in jede Tasche passt und ideal ist für solche Situationen: 2 Saugnäpfe mit Gewindeschrauben (Fachbegriff: eingespritzte Stahlschraube) aus weichem PVC (Durchmesser 50mm).

Damit das Papier nicht runterrutscht hilft eine Rändelmutter.

Wir haben unsere Saugnäpfe bei “modulor” gekauft. Zum sicheren Transport verstauen wir die Saugnäpfe in einer passenden Blechkiste.

Was für Lösungen nutzt ihr anstelle von Flipcharts ?

Wie zeichnet man eigentlich …

… einen Händedruck?

Für alle, die zeichnerisch eine kleine Herausforderung suchen. Ein Symbol, dass es in sich hat und häufig nicht beim ersten Mal direkt gelingt: der Händedruck.

Hier hilft es die Step-by-Step Anleitung genau zu befolgen und anschließend das Symbol mehrere Male hintereinander zu zeichnen bis man es verinnerlicht hat. Mit einem Klick auf die Anleitung könnt Ihr diese als PDF downloaden.

Viel Spaß und viel Erfolg!